Was ist Fakt in der Landwirtschaft ?

Fragen und Antworten

Biodiversität

Agrarfakten - Biologische Vielfalt und Landwirtscahft (14.01.2016)

Gerhard Breitschuh, Hans Eckert, Ulrich Hampicke, Lutz Reichhoff und Martin Görner

 

1.   Wie sind die Veränderungen der Agrarlandschaft zu verstehen und zu bewerten?

4.    Wie lässt sich der Konflikt zwischen Landwirtschaft und Öffentlichkeit/Naturschutz entschärfen?

5.    Können die bewirtschaftungsbedingten Risiken solcher Umweltwirkungen objektiv gemessen und beurteilt werden?

6.    Warum reduzieren landwirtschaftliche Betriebe die Anzahl angebauter Fruchtarten?

7.    Gibt es einen statistischen Beleg für die Verengung der Fruchtartenvielfalt in deutschen Landwirtschaftsbetrieben?

8.    Trotz der überwiegend guten Fruchtartendiversität ist Monotonie eine der meist gebrauchten Bezeichnungen für die Agrarlandschaft.  Wie entsteht ein derartiger Eindruck?

9.    Verbreitet entsteht der Eindruck, dass ganze Gemarkungen jährlich nur mit einer Fruchtart bebaut werden. Wie kann dieser Monotonie begegnet werden?

10.    Die Anbaukonzentration von Mais wurde so erhöht, dass regional von „Vermaisung“ gesprochen wird. Wie ist das zu beurteilen?

11.    Ist der moderne Ackerbau überhaupt mit hoher Biodiversität vereinbar?

12.    Lässt sich ein Ausgleich zwischen Produktions- und Biotopfunktion im Agrarraum schaffen?   

13.    Erhalt bzw. Schaffung von ÖLV verursacht Kosten? Wer soll diese Kosten tragen?

14.    Wie kann eine zukunftsfähige Agrarstruktur mit den Zielen Kulturlandschaftserhalt und Umweltverträglichkeit verbunden werden?

        Fazit

Die Antworten zu diesen Fragen lesen Sie bitte hier: BioD 57 20160215.pdf (324,7 kB)

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