Was ist Fakt in der Landwirtschaft ?

Öko-Landbau - Ist der Öko-Landbau eine nachhaltige Bewirtschaftungsform?

Der Öko-Landbau wirtschaftet nach EU-Richtlinien, die u.a. den Einsatz von  synthetischen Mineraldüngern, Pflanzenschutzmitteln, Gentechnik und die präventive Medikation in der Tierhaltung verbieten

Behauptet wird:

Fakt ist:

Der Öko-Landbau könne in Deutschland die Bevölkerung angemessen ernähren.

 Die flächendeckende Anwendung des Öko-Landbaus deckt den heutigen Bedarf an Nahrungsmitteln nur zu 50 bis 60 % ab.

Öko-Lebensmittel seien gesünder als konventionell erzeugte.

Es gibt keinen seriösen Beleg dafür, dass Öko-Lebensmittel gesünder und wohlschmeckender sind.

Der Öko-Landbau schaffe gesunde und fruchtbare Böden

Die Bodenfruchtbarkeit bemisst sich bei landwirtschaftlich genutzten Böden grundsätzlich am Naturalertrag. So gesehen führt der Öko-Landbau zu einer drastischen Verringerung der Bodenfruchtbarkeit

Öko-Produkte wären ihren hohen Preis wert.

Die hohen Produktionskosten je Produktionseinheit führen zu einer extremen Verteuerung der Öko-Nahrungsmittel, denen keine entsprechenden Vorteile gegenüber stehen.

Der Öko-Landbau sei per se nachhaltig. Angesichts der weltweit dramatischen Verknappung von landwirtscahftlicher Fläche kann allein schon der sehr hohe Flächenverbrauch je erzeugte Produkteinheit nicht als nachhaltig bezeichnet werden.

Die Begriffe "Öko-Landbau" und "konventionelle Landwirtschaft" sind als Bezeichnung umgangssprachlich etabliert, jedoch nicht im eigentlichen Wortsinne zu verstehen.

Die Fragen und Antworten können Sie lesen unter: AF_Oko_31_20513.pdf (147,1 kB)

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