Was ist Fakt in der Landwirtschaft ?

Weltagrarhandel

Hunger, Weltagrarhandel oder Völkerwanderung - Kann der Agrar-Außenhandel einen Beitrag zur besseren Ernährung der Erdbevölkerung leisten?
 

Erika Czwing und Gerhard Breitschuh                                                                                            Stand: 13. Dezember 1918

Der deutsche Außenhandel mit Agrarprodukten steht in der öffentlichen Kritik. Einerseits behindere Deutschland infolge des Exportes von Agrarprodukten die Entwicklung der Landwirtschaft in Schwellen- und Entwicklungsländern. Anderserseits sollen z.B. Sojaimporte als Tierfutter eingeschränkt werden, um der Regenwaldrodung zu entgegnen. Wie ist aus dieser Sicht die Reduzierung der Netto-Selbstversorgung Deutschlands in den letzten beiden Jahrzehnten einzuordnen. Die Autoren versuchen mit der Beantwortung nachfolgender Fragen zur Versachlichung der Diskussion über die  Ernährung der zunehmenden Weltbevölkerung beizutragen.

 

  1. Werden weltweit genug Nahrungsmittel erzeugt, um alle Menschen anspruchsgerecht zu versorgen?
  2. Welche Flächen stehen für die landwirtschaftliche Nutzung zur Verfügung?
  3. Wie unterschiedlich werden die Ertrags- und Leistungspotenziale genutzt?
  4. Welchen Stellenwert hat das Wachstum der Weltvervölkerung?
  5. Ist die Landwirtschaft weltweit gefordert, Erträge und Leistungen zu steigern?
  6. Europäischer und deutscher Agraraußenhandel - Hilfe oder Problem?
  7. Welche Bedeutung hat der deutsche Außenhandel für Schwellen und Entwicklungsländer?

            Fazit

Die Antworten können sie lesen unter: Welthandel 19 20181223.pdf (691,8 kB)

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